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BILD: location-magazin, Ausgabe 03_2013
http://www.youblisher.com/p/610962-LOCATION-Duisburg-03_2013/
Seite 12-13

PDF-Bericht zum Download>>

10 Jahre in.DU

 

10 Jahre inDU location-magazin, Ausgabe 01_2017>>http://www.location-magazin.de/

PR-Artikel: Frauen-Netzwerk feiert Zehnjähriges, Quelle: Rheinische Post>>

 

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PR von in.DU Netzwerkerinnen
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7 Jahre inDU location-magazin, Ausgabe 03_2014>>http://www.location-magazin.de/

5 Jahre inDU

4 Jahre inDU

03. Februar 2009

gfw

Feiern ihr siebtes Jubiläum: Die in.DU-Netzwerkerinnen. Bilder: P. Braczko. location-magazin, Ausgabe 03_2014...

Schon im siebten Jahr treffen die Damen von "in.DU" regelmäßig einmal im Monat aufeinander und bilden ein gutes Netzwerk.

Im ,siebten Himmel‘ fühlten sich 70 berufserfahrene Duisburger Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen, als sie sich, anlässlich des siebten Geburtstags von ,in.DU‘, im ,Haus der Unternehmer‘ zum gemeinsamen Frühstück zusammenfanden. „Dass die berufliche Vernetzung untereinander schon nach rund einem Jahr ‚in.DU‘ so gut griff und mittlerweile zu jedem Treffen regelmäßig bis zu 60 Frauen anwesend sind, ist für uns als Initiatorinnen ein schöner Erfolg", resümierte Petra Keßler, eine der Mitbegründerinnen. Die ausgebildete Flötistin und Mentaltrainerin kam einst mit Andrea Gutsfeld, Magdalena Kowalczyk, Silvia Rybka und Monika Tietz auf die Idee, ein Frauennetzwerk zu etablieren. Seither ist jeden letzten Mittwoch im Monat von 8.30 bis 11 Uhr Frauenpower pur angesagt. Organisiert wird das ,in.DU‘-Frühstück von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg). Zum Auftakt des Arbeitstages treffen sich Frauen, die (sich) etwas zu sagen haben, beim Business-Frühstück in wechselnden Locations, um neue Kontakte zu knüpfen und Geschäfte miteinander auszuloten. Als ,in.DU‘ kürzlich den siebten Geburtstag feierte, gaben die Initiatorinnen den feierlichen Startschuss für den netzwerkeigenen Internetauftritt: Unter www.indu-netzwerk.de können sich fortan die Teilnehmerinnen mit ihrem Produkt- und Dienstleistungsspektrum sowie ihren Aufgabenfeldern vorstellen und untereinander auch crossmedial vernetzen. Außerdem gibt es einen Überblick über die anstehenden in.DU-Aktivitäten und gemeinsame Projekte. Das Netzwerk zeichnet sich dadurch aus, dass hier Frauen, die in gänzlich unterschiedlichen Branchen Führungsaufgaben innehaben, über den Beruf miteinander ins Gespräch kommen. Von der Rechtsanwältin über die Personalleiterin, der Museumsdirektorin bis hin zur Künstlerin und Unternehmenslenkerin

sind alle dabei. Viele von ihnen wussten von gelebten Kooperationen im ,in.DU‘-Kreis zu berichten. Christel Klarhöfer von ,Klarhöfer Kunst‘ sieht in in.DU „ein absolut positives Schneeballsystem, wird das Netzwerk doch stetig größer und dadurch noch interessanter. Hier lässt es sich wunderbar netzwerken; ich habe hierdurch viele Unternehmerinnen kennengelernt, mit denen ich mittlerweile zusammenarbeite." Katrin Große, Abteilungsleiterin Personal & Soziales bei der Krohne Messtechnik GmbH, war beim Jubiläum erstmals mit von der Partie. Sie empfand es als „spannend, dass sich so viele Frauen aus den unterschiedlichen Bereichen zusammengefunden haben, um gemeinsam etwas zu bewegen." Große, sowohl beruflich als auch privat neu in Duisburg, erhofft sich von den regelmäßigen Treffen viele neue Kontakte zu interessanten Menschen und einen „Ausgleich zur Männerwelt", in der sie sich grundsätzlich beruflich bewegt. Die Initiatorinnen sowie die GFW Duisburg freuen sich über Neuzugänge und sind bestrebt, das Netzwerk stetig zu vergrößern. Darüber hinaus ermuntern sie zu einer regen, interaktiven Nutzung der neuen Internetdomain.

Selbstständige Frauen mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung und weibliche Angestellte in Führungspositionen, die beim nächsten Treffen dabei sein möchten, sind herzlich willkommen.

Andrea Becker/Daniela Paisler

 

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Unternehmerinnen-Netzwerk „in.DU“ seit fünf Jahren aktiv
Jubiläums-Veranstaltung mit Ausstellungsmöglichkeit fand großen Anklang

Duisburg. „Unser Anliegen war es, mit ‚in.DU‘ ein Netzwerk erfahrener Duisburger Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen ins Leben zu rufen. Dass die berufliche Vernetzung untereinander schon nach rund einem Jahr ‚in.DU‘ so gut griff und mittlerweile zu jedem Treffen mehr als 40 Frauen anwesend sind, ist für uns als Initiatorinnen ein schöner Erfolg“, resümiert Petra Keßler. Die Flötistin und Mentaltrainerin kam mit Andrea Gutsfeld, Magdalena Kowalczyk, Silvia Rybka und Monika Tietz auf die Idee, ein Frauennetzwerk zu etablieren. Seither ist jeden letzten Mittwoch im Monat Frauenpower angesagt. Organisiert wird das „in.DU“-Frühstück von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg). Zum Auftakt des Arbeitstages trifft „Frau“ sich beim Business-Frühstück im Haus der Unternehmer, um neue Kontakte zu knüpfen und Geschäfte mit einander auszuloten.

Als „in.DU“ kürzlich fünften Geburtstag feierte, stellten die Unternehmerinnen sich untereinander sowie den von ihnen eingeladenen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor – bei einer Messe im „Haus der Unternehmer“ präsentierten sie ihr Waren- und Dienstlei-stungsportfolio. Ob Steuerberaterin, Sängerin, Fahrlehrerin, Raumausstatterin, Heilpraktikerin und Lerntrainerin – sie alle waren dabei. Viele von ihnen wussten von bereits „eingestiehlten“ oder gelebten Kooperationen im „in.DU“-Kreis zu berichten. So beispielsweise Ursula Dahmen von H. Dahmen und Söhne, deren Familien-Unternehmen für Büromöbel-Systeme und Raumgestaltung steht, sowie Heilpraktikerin Elisabeth Hoppe vom „Klipp und Klar Lernstudio“.

„Die Liste ließe sich nahtlos fortsetzen“, weiß GFW-Projektmanagerin und „in.DU“-Organisatorin Christine Nawrot. Auch Blanka Krause kennt die Dynamik, die vom Netzwerk ausgeht. Die Personalleiterin bei der Hansa Group ist von Beginn an dabei und schätzt die Vorzüge „in.DUs“: „Oftmals vergebe ich anstehende Aufträge an „in.DUlerinnen“, die mich bei unseren Treffen von der Qualität ihrer Arbeit und ihrem Auftreten überzeugt haben. Da weiß ich einfach, was ich hab. Zudem konnte ich bereits die wertvollen Kontakte der Netzwerkerinnen für die Belegung der offenen Stellen nutzen! Mit der Rechtsanwältin, der Mental-Trainerin, der Steuerberaterin, der Heilpraktikerin, der Personalanbieterin oder auch der Musikerin konnte ich bisher konstruktive Ergebnisse in einer Zusammenarbeit erzielen. Auch mit Netzwerkerinnen, die ich im Bereich des Caterings eingesetzt habe, war ich bestens zufrieden. Durch die kontinuierlichen Treffen ist bereits ein Vertrauensverhältnis entstanden, das nützliche Vorteile mit sich bringt.“

Die Initiatorinnen sowie die GFW Duisburg sind bestrebt, das Netzwerk stetig zu vergrößern. Selbstständige Frauen mit mindestens 3-jähriger Berufserfahrung und weibliche Angestellte in Führungspositionen, die beim nächsten Treffen dabei sein möchten, sind willkommen.

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Vier Jahre in.DU Frauenpower

Was haben Diplom-Ingenieurinnen, Steuerberaterinnen, Personalleiterinnen und Zahnärztinnen gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts, auf den zweiten, sofern sie in Duisburg arbeiten, gegebenenfalls ein monatliches Jour fixe. Jeden letzten Mittwoch im Monat treffen sich berufserfahrene, selbstständige Frauen und solche, die in leitenden Funktionen angestellt sind, um sich auszutauschen, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten oder Verträge anzubahnen. Und das seit nunmehr vier Jahren.
Boomendes Gender-Netzwerk
Organisatorinnen des branchenübergreifenden „Gender-Netzwerkes“ sind derzeit die Unternehmerinnen Andrea Gutsfeld, Petra Keßler und Monika Tietz sowie Magdalena Kowalczyk von der Stadt Duisburg und GFW-Projektmanagerin Christine Nawrot. Das Frauennetzwerk verzeichnet seit seiner Gründung einen wachsenden Zuspruch. Bei der Jubiläumsveranstaltung Anfang März 2011 kamen rund 60 Frauen zusammen: ob Grafikerin, Textilingenieurin oder Finanzberaterin, sie alle waren begeistert. „Von einer Vielzahl charismatischer, im Leben stehender Frauen, die in den unterschiedlichsten Branchen ‚ihren Mann stehen‘“, so Blanka Krause, Personalleiterin bei der Hansa Group. Seit Beginn dabei, weiß sie die Vorzüge in.DUs zu schätzen: „Oftmals vergebe ich anstehende Aufträge an in.DUlerinnen, die mich bei unseren Treffen von der Qualität ihrer Arbeit und ihrem Auftreten überzeugt haben. Da weiß ich einfach, was ich hab.“

in.DU hat viele Gesichter
Lena Freudenberg, bei der FKM-Walzentechnik Dr. Freudenberg GmbH für spezielle Projekte „rund um den Globus“ zuständig, kommt gern zu in.DU, da sie, in einer Männerdomäne arbeitend, auch den kommunikativen Austausch mit dem eigenen Geschlecht pflegen möchte. Gemeinsam mit ihrem Mann, Dr. Ulrich Freudenberg, einem promovierten „theoretischen Physiker“, zog es sie vor zwölf Jahren aus der „badischen Toskana“ um Sinsheim ins Ruhrgebiet. „70 Prozent unserer Abnehmer, die die Walzenbeläge von FKM nutzen, kommen aus der Auto- und Stahlindustrie. Duisburg stand und steht für Stahl. Daher sind wir hier“, bekennt Freudenberg. Die pragmatische Geschäftsfrau ist in Duisburg, insbesondere im in.DU-Kreis, heimisch geworden – obwohl oder vielleicht gerade weil, sie mit ihrem Mann mittlerweile auch Unternehmenstöchter in den USA und China aufgebaut hat.
USA und China gehören (noch) nicht zum Liefergebiet von Diplom Ingenieurin Ulrike Brinkmann, die ihre Textilkreationen allerdings im WorldWideWeb feilbietet. Die in.DUlerin betreibt seit einem Jahr ihre eigene Textilmanufaktur „bartienes“ und ist momentan dabei, ihr Vertriebsnetz auszubauen: „Die Textilien, mit denen ich warme Akzente in moderne Lebenswelten bringe, sind allesamt zu 100 Prozent ‚handmade‘ in Germany. Ob modernes, urbanes Design, also Grafik-Prints in knalligen Farben, oder Verspielt-Romatisches in Pastell, die Bandbreite meiner Kreationen ist groß. So groß wie mein Portfolio, so groß die potenzielle Zielgruppe. Die in.DUlerinnen gehören zu meiner Zielgruppe. Auch deshalb bin ich gerne Teil von in.DU.“
…und so kam es nicht von ungefähr, dass Brinkmann einen Tag nach dem Jubiläumstreffen sogleich zwei Stoffkreationen an eine in.DUlerin verkaufte, mit der sie im Rahmen des Frühstücks ins Gespräch gekommen war.

Diplom-Kauffrau Sabine Tacke unterhält seit 1998 ihre eigene Steuerberatungs-Kanzlei am Standort. Typische Steuerberaterleistungen, betriebswirtschaftliche Beratung, Existenzgründerberatung und steuerliche Optimierung – zunehmend auch im Bereich der Altersvorsorge – gehören zu ihrem „handwerklichen Rüstzeug“; die Beratung von Künstlern ist ihr Steckenpferd. Tacke ist in.DUlerin der ersten Stunde: „Wenn ich nicht krank oder urlaubsbedingt passen musste, war ich dabei – um für zwei Stunden mal aus der Kanzlei zu kommen und über den Tellerrand zu blicken. Das, was ich hier von Akteurinnen anderer Branchen erfahre, hilft mir im Umgang mit meinen Mandanten. Die Zeit bei in.DU ist gut investiert.“
Dass dem so ist, wissen Frauen, die einmal bei in.DU waren. in.DU ist mehr als ein gemeinsamer Start in den Tag. in.DU ist ein Netzwerk mit Biss, das ein Frühstück „mit Potenzial“ bietet – nahrhafte Beziehungen inklusive.

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Frauenpower in Duisburg
Netzwerk „in.DU“ erfreut sich auch bei Handwerkerinnen großer Beliebtheit

Duisburg. Jeweils am letzten Mittwoch eines jeden Monats kommen sie um 8.30 Uhr zusammen, um sich bei einem von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW) organisierten Business-Frühstück auszutauschen und zu netzwerken: Die Rede ist von berufserfahrenen Unternehmerinnen, die dem Netzwerk „in.DU“ angehören.

Fünf Frauen und eine Idee
Die Idee zum Netzwerk in.DU haben die Duisburgerinnen Andrea Gutsfeld, Petra Keßler, Magdalena Kowalczyk, Silvia Rybka und Monika Tietz entwickelt. Die GFW Duisburg hat die Initiative aus der Wirtschaft gerne aufgegriffen und übernimmt seither den organisatorischen Part.

Intention von „in.DU“
Ziel von „in.DU“ ist es, Duisburgerinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung so zu vernetzen, dass untereinander Kooperationen oder konkrete Aufträge entstehen. Das Netzwerk richtet sich an Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und angestellte Frauen in leitenden Positionen, die in Duisburg tätig sind. Die Teilnehmerinnen knüpfen während der „in.DU“-Treffen Kontakte, loten Geschäfte miteinander aus oder nutzen den Treff, um den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Neben Kurzpräsentationen stehen bei „in.DU“ auch externe Termine oder Exkursionen auf dem Programm.

Die Mischung macht´s
Ob Märchenerzählerin, Fundraiserin, Unternehmensberaterin, Handwerkerin oder Rechtsanwältin – bei „in.DU“ zeigt sich die Branchenvielfalt. „Und diese ist es, die den Charme des Netzwerkes ausmacht“, weiß Kornelia Münzberger vom MB Malerbetrieb Horst Münzberger. Sie ist Mitglied der ersten Stunde und damit seit rund zwei Jahren dabei. „in.DU“ ist ein sehr schönes Netzwerk, trifft sich hier doch ein Kreis von Frauen, die alle interessante Tätigkeitsbereiche haben. Durch „in.DU“ habe ich von Berufen und Branchen in Duisburg erfahren, von deren Existenz ich zuvor noch gar nichts wusste“, so die Duisburger Handwerkerin, die noch von einem weiteren Vorteil des Netzwerkes zu berichten weiß: „Wann immer ich einen Auftrag zu vergeben habe, nehme ich zuerst immer die „in.DU“-Teilnehmerinnen-Liste zur Hand. So war es dann beispielsweise auch eine „in.DU“-Unternehmerin, die für unseren Malerbetrieb ein Standbanner angefertigt hat.“

Auch Sabine Bonacker von Elektro Bonacker ist gerne „in.DU“-Netzwerkerin: „Ich nutze die Treffen, um die geknüpften Kontakte zu vertiefen und neue Unternehmerinnen kennenzulernen. Auch habe ich die Möglichkeit, meine Netzwerk-Kolleginnen über Neues aus dem Bereich der Elektrotechnik zu informieren und auch einmal auf etwas Besonderes hinzuweisen, so zum Beispiel auf unser 25-jähriges Firmenjubiläum in diesem Jahr.“ Auf die Frage, was sie an „in.DU“ besonders schätzt, antwortet sie: „Mir ist es wichtig, zu wissen, wem ich Aufträge übertragen kann. Dazu muss ich den Menschen kennen, der hinter einem Unternehmen steht und dem ich vertrauen kann. Netzwerken ist besonders für Frauen interessant, denn da steht die Kommunikation an erster Stelle. Das unterscheidet sie von ihren männlichen Kollegen. Dem trägt der Rahmen von „in.DU“ Rechnung.“

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PR von in.DU Netzwerkerinnen
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Scharmach, Monika

Ein „Wirbelwind" für Vereine

Monika Scharmach „brennt" für ihre vier Ehrenämter. Für „Kind im Krankenhaus",
für die Offensive für ein Sauberes Duisburg, für DUKids und für den Theaterring
Bericht NRZ 22.01.2018 >>PDF

 

 

 

 

 

 

 

 

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